Nun ist es offensichtlich: Die höchsten Gremien der EU haben die Zerstörung der europäischen Völker zum Ziel. Denn nichts anderes bedeutet es, wenn nach dem neuesten Spruch des EU-Gerichtshofs Türkinnen ohne Deutsch-Kenntnisse und ohne Pflicht zur Integration in die EU einwandern dürfen, sobald sie mit einem EU-Staatsbürger verheiratet sind. Da sich Türken ihre Bräute vorwiegend aus der Türkei holen, ist der Massenzuwanderung von völlig kulturfremden, nicht integrationsfähigen Menschen Tür und Tor geöffnet!
Damit können wir uns auch das Amt des Integrationsstaatssekretärs sparen, denn “Integration durch Leistung” wurde damit von der EU eine Absage erteilt.
Der EU-Zug fährt mit Volldampf in die falsche Richtung! Die FPÖ hat schon lange gewarnt!
€ 27 450.- vergibt die Stadt heuer an soziale Vereine, davon allein € 16 000.- für Frauenberatung und Frauenhaus! Die Amstettner FPÖ hat beschlossen, diesen Unfug abzulehnen.
Seit Jahrtausenden haben Frauen Haus und Garten bewirtschaftet, im Familienbetrieb gearbeitet und Kinder großgezogen. Doch plötzlich
- muss der frischgebackene Vater der jungen Mutti im “Papamonat” beim Stillen und Wickeln des Säuglings behilflich sein,
- sichert eine “positive Diskriminierung” weiblichen Beamten die Bevorzugung gegenüber ihren männlichen Mitbewerbern,
- wird für Spitzenpositionen eine Frauenquote eingeführt,
- wird Frauen in unzähligen – staatlich subventionierten — Frauenförderprogrammen Beratung und Hilfe angeboten,
- werden an der Medizinischen Universität die Aufnahmebedingungen für weibliche Studenten gegenüber ihren männlichen Konkurrenten erheblich erleichtert,
- subventioniert Amstettens SPÖVP in Zeiten wie diesen eine Frauenberatung mit € 8000.- pro Jahr!
Während die Medien ständig von Frauenpower und Powerfrauen faseln, werden Frauen von der Politik immer öfter wie arme Hascherl und kleine Kinder behandelt!
Wir Freiheitlichen sind für Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Dazu gehört gleicher Lohn ebenso wie Anrechnung von Wehrpflicht– und Kindererziehungszeiten, und gleiches Pensionsantrittsalter.
Wir haben deshalb eine Subvention von € 8000.- für eine Frauenberatung abgelehnt.
€ 8000.- für eine Eltern– und Familienberatung wären eine sinnvollere Investition in die Zukunft unserer Gemeinde!
Stadtrat Brigitte Kashofer
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17 Euro Zwangsbeitrag pro
Semester zahlt jeder Student für seine Vertretung durch die Österreichische Hochschülerschaft. Dieses Geld soll für Studienberatung, Erstellung von Skripten und eine Allg. Unfallversicherung verwendet werden. Doch die linke ÖH-Spitze betreibt damit ein “antikapitalistisches Cafe”. Schon bei der Gründung des Cafes wurde die erforderliche Genehmigung des Wissenschaftsministers durch Einsetzung eines Vereins umgangen. Seit Mai 2011 sind bereits 500.000 Euro in das “antikapitalistische, basisdemokratische, emanzipatorische und antiklerikale Studibeisl” geflossen. Trotzdem steckt das Unternehmen in finanziellen Schwierigkeiten. Als Verein sei man aber keine Rechenschaft schuldig, argumentiert die ÖH-Spitze frech, und verwehrt der Kontrollkommission jede Einsicht in die Finanzen.
Wegen des Verdachts der Untreue und der satzungswidrigen Verwendung von ÖH-Mitteln hat der Ring Freiheitlicher Studenten (RFS) im März 2012 nun eine Anzeige eingebracht.
Am 2. März 2012 hat die Freiheitliche Bauernschaft im Gasthof Hehenberger in Wallsee eine Informationsveranstaltung abgehalten. In Anwesenheit von LR Barbara Rosenkranz und den niederösterreichischen Nationalräten Edith Mühlberghuber und Leopold Mayerhofer waren einige interessante Vorträge zu hören.
Der Kärntner Nationalrat Harald Jannach war selbst Milchbauer. Er hat in seinem Vortrag betont, dass die Streichung der Mineralölsteuer-Rückvergütung für die Bauern eine schwere Belastung darstellt und dass es nicht nachvollziehbar ist, dass der rote Staatsbetrieb ÖBB weiterhin in den Genuss der Rückvergütung kommt. Weiters gibt es in einigen anderen EU-Ländern für die Landwirtschaft diese Rückvergütung. Dadurch kommt es zu einem zusätzlichen Wettbewerbsdruck für unsere Bauern.
Während die Einkommen weiter sinken werden, werden die Belastungen z.B. durch die Sozialversicherungsanstalt der Bauern stetig ansteigen.
Generell war bei der anschließenden Diskussion zu vernehmen, dass die landwirtschaftlichen Einkommen in den letzten Jahren stark gesunken sind.
Die Angst vor weiteren Einkommenseinschnitten ist nicht zu übersehen. Mehr als ein Drittel der bäuerlichen Betriebe hat seit dem EU-Beitritt die Scheunentore für immer schließen müssen. Unter den gegebenen Rahmenbedingungen wird sich dieser Trend weiterhin fortsetzen.
Durch die enorm hohe Förderung von landwirtschaftlichen Großbetrieben in Ost-Europa wird der Import von Produkten weiter steigen. Unsere Bauern müssen sich in einem immer härter werdenden Preiskampf durchsetzen. Die Qualität unserer Lebensmittel wird dadurch nicht steigen. Um Qualität zu produzieren brauchen die Bauern einen fairen Preis für ihre Produkte!
Soviel soll unseren Bauern weggenommen werden!
Agrardieselrückvergütung 50 Mio €
Umwidmungsabgabe Schätzung 500 Mio €
Erhöhung Sozialversicherungsbeiträge 60 Mio €
(Im Bild die NAbg. Harald Jannach und Edith Mühlberhuber)
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Am 2. Jänner 2012 um 9.30 Uhr werden auf dem Hauptplatz die neuen CityBUSse vorgestellt. Zum Kennenlernen gilt im Zeitraum von
2. bis 7. Jänner Freifahrt in CityBUS und CityAST.
Hier das gesamte Liniennetz!
Die wichtigsten Neuerungen
- CityBUS und CityAST fahren exakt im 30-Minuten-Takt, lediglich für die Linie nach Greinsfurth&Waldheim gilt weiterhin der Stundentakt.
- Die Fahrpreise für CityBUS und CityAST sind gleich (kein Komfortzuschlag!)
- Ermäßigte Tarife gelten für Männer und Frauen ab 60 (mit Ausweis).
- Die Haltestelle im Graben/Ecke Mühlenstraße ist die zentrale Umsteigestelle für alle Linien.
- Die Haltestelle am Bahnhof bleibt weiterhin erhalten.
- Der Fahrplan wird um einen Morgenkurs vom Graben bzw. Bahnhof um 06:40 Uhr in Richtung Amstetten Ost erweitert, welcher um 06:45 Uhr die Haltestelle Merkur-Markt in der Jakob-Mayer-Straße erreicht. Dieser Kurs wird jedoch tagsüber nicht weiter gefahren.
- Invalidensiedlung, Reitbauernsiedlung, Eisenreichdornach/Preinsbach und Dingfurth werden mit dem
AnrufSammelTaxi (AST) ebenfalls im 30-Minuten-Takt bedient.
- Einzelfahrscheine (€ 1,90) können sowohl im Bus als auch im AST gelöst werden.
- Alle Karten für den CityBUS gelten auch im CityAST.
- Es gibt für beide fixe Fahrplanzeiten und Haltestellen.
- Bei der Rückfahrt werden die Fahrgäste des CityAST bis zur Haustür gebracht.
- Spätestens 30 Minuten vor der fahrplanmäßigen Abfahrt des CityAST ist (zum Ortstarif) ein Anruf unter 0810 810 278 mit Angabe der Einsteigestelle, des Namens und der Telefonnummer erforderlich.
- Für wiederkehrende Fahrten ist auch ein Abo möglich. In diesem Fall bitte bei Verhinderung die Fahrt unbedingt abmelden!
Brigitte Kashofer
Stadtrat für Verkehr und Stadtplanung
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Kolumbien ist ein Staat, in dem die Mafia regiert.
Es besteht kein Zweifel, dass viele Frauen, Kinder und unbeteiligte Touristen Opfer sind. Frauen stehen aber als Täter ebenso auch auf Seiten der Kartelle, denn es sind nicht nur Männer, sondern mächtige, reiche und skrupellose Familien, die das Land beherrschen. Wir in Amstetten können das mit Sicherheit nicht ändern. Trotzdem wurde die Situation in Kolumbien zum Anlass genommen, auf dem Amstettner Hauptplatz eine Fahne “gegen Gewalt an Frauen” zu hissen. Da wir auf die Politik in Kolumbien keinerlei Einfluss haben, sollen wohl wieder einmal unsere Männer, Väter und Söhne als Sündenböcke herhalten.
Elfriede Blauensteiner und die Lainzer Schwestern sind ein Beispiel dafür, dass tödliche Gewalt durchaus auch weiblich ist. Ebenso waren die Kinderschänder und Gewalttäter im Schloss Wilhelminenberg nach Aussagen der Opfer weiblich. Zwei einbetonierte Männerleichen im Keller eines Wiener Eissalons gehen vermutlich auf das Konto einer Frau. Mütter morden ihre eigenen Kinder. Eine Kärntnerin mäht Mann und Sohn absichtlich mit dem Auto nieder. Viele Verbrechen werden von Männern begangen, um die Gier und Habsucht einer Frau zu befriedigen. Diktatoren aller Zeiten hatten Frauen an ihrer Seite, die die Macht durchaus genossen und die Verbrechen billigten, wenn nicht sogar förderten.
Wir Freiheitlichen sind grundsätzlich gegen jede Gewalt.
Einseitige Schuldzuweisungen und Verdächtigungen gegen unsere Männer, Väter, Söhne, Freunde und Kameraden lehnen wir entschieden ab.
Brigitte Kashofer
Die SPÖ feiert sich zwar, doch das Kapitel Forstheide ist längst nicht
abgeschlossen. Die Laufwege wurden nach Holzhackermanier “saniert”, indem 4 Meter breite Schneisen in den Wald geschlagen wurden. Und nun soll die Forstheide “vermarktet” werden. Es handelt sich um ein höchst sensibles Landschaftsschutzgebiet, für das allein der Begriff Vermarktung eine Brutalität darstellt. Ein solches Gebiet sollte man nach Möglichkeit bewahren und schützen. Die Nutzung sollte vorsichtig und schonend geschehen. Eingriffe in den natürlichen Kreislauf dürfen nur in Abstimmung mit dem vor Jahren erarbeiteten Landschaftsentwicklungskonzept vorgenommen werden. Auch in der Bevölkerung sollte ein Bewusstsein für die Besonderheiten dieser Landschaft aufgebaut werden. Die Nutzung der Forstheide durch Fußgänger, Jogger und Langläufer sollte weit weg von jeglicher “Vermarktung” stattfinden.
Dieses letzte Stück naturbelassener Heimat in Stadtnähe müssen wir unbedingt für unsere Kinder bewahren!
Stadtrat Brigitte Kashofer
Am 10. Oktober besuchten die FPÖ– Gemeindemandatare Stadtrat Brigitte Kashofer und Gemeinderat Bruno Weber das neue ArbeitsMarktService in der Mozartstraße.
Sehr erfreut zeigte sich Geschäftsstellenleiter Harald Vetter über das größere Platzangebot und die hellen, freundlichen Räume. Das AMS ist derzeit mit 26 Vollzeit– und 6 Teilzeitplanstellen besetzt.
Die AMS-Berater vermitteln nicht nur arbeitssuchenden Menschen einen neuen Arbeitsplatz, sondern organisieren auch Schulungen zur Aus– und Weiterbildung oder knüpfen Kontakte zu Firmen. Modern ausgestattete Schulungsräume und Beratungsbüros erleichtern die vielfältigen Tätigkeiten der AMS-Beschäftigten und deren Kunden.
Seit 2009 geht die Arbeitslosenrate leicht zurück. So konnte der Anteil der Frauen seit dem Vorjahr um 6,4 %, jener der Männer sogar um 13,8 % verringert werden. Nur die Jugendarbeitslosigkeit bei Frauen ist seit dem Vorjahr um 16,1 % gestiegen.
Zwei Drittel der Arbeitslosen können in der Regel innerhalb von drei Monaten erfolgreich vermittelt werden, zeigte sich Geschäftsstellenleiter Harald Vetter durchaus zufrieden.
Die FPÖ Amstetten wünschte ihm und seiner Mannschaft weiterhin viel Erfolg und zeigte sich sehr beeindruckt vom Leistungsumfang und der Servicefreundlichkeit der neuen AMS-Servicestelle Amstetten.
Zum Foto: Brigitte Kashofer, Harald Vetter, Bruno Weber
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“Wir helfen Kindern in Österreich.” So klar und einfach ist diese Botschaft. Doch was sich dahinter verbirgt, ist ungeheuerlich. Der Verein Pro Juventute betreibt Kinderheime — und macht damit offensichtlich gute Geschäfte. Um diese voranzutreiben, werden in aggressiven Werbespots unter
http://www.youtube.com/user/projuventute99?feature=mhee Väter verunglimpft und als ungeeignet für die Erziehung ihrer eigenen Kinder hingestellt. Damit will man erreichen, dass Kinder, die der Mutter abgenommen werden müssen, nicht in die Betreuung des leiblichen Vaters kommen, sondern in die Unterbringung von Pro Juventute! Der Vater kämpft in der Regel vergeblich um die Obsorge für seine eigene
n Kinder!
Zu beachten ist, dass ein Fernsehspot in dieser Sendezeit mehrere 1000 Euro pro Sekunde kostet. Das lässt wieder Rückschlüsse auf die Größe des hier umkämpften Marktes des Geschäftes mit dem Leid der Kinder zu!
Kindesmissbrauch — würde man das in einem Rechtsstaat nennen.
Zum Foto v.r.n.l.: Martin Stiglmayr (Obmann des Vereins Väter ohne Rechte), NAbg. Edith Mühlberghuber, Stadtrat Brigitte Kashofer, NAbg. Ing. Norbert Hofer, Kinderarzt Dr. Robert Holzer bei einer Veranstaltung im November 2010 in Amstetten zum Thema “Gemeinsame Obsorge — gleiches Recht”
Dr. Claudia Bandion-Ortner hat sich in ihrer Amtszeit als Justizministerin besonders für die gemeinsame Obsorge eingesetzt. War das der wahre Grund für ihre Absetzung?
Sehr freundlich wurden die freiheitlichen Gemeindemandatare am 30. September bei der Volkshilfe Amstetten in der Ybbsstraße 35 empfangen. Ausführlich und äußerst kompetent erklärte Frau Scherzenlehner die Arbeit der Männer und Frauen im mobilen Pflegedienst. Von medizinischer Betreuung über Körperpflege bis zu Reinigungsarbeiten reicht das umfangreiche Angebot der Diplomkrankenpfleger und Hilfskräfte. Die Kunden sind vorwiegend Senioren, aber auch besonders tragische Fälle jüngerer Pflegebedürftiger. Die finanziellen Beiträge werden nach dem Einkommen bemessen, der Höchstsatz beträgt 27 € pro Stunde. Die Finanzierung erfolgt durch Pflegegeld und eigene Leistung. Die Volkshilfe vermittelt auch 24-Stunden-Betreuung durch selbständig arbeitende, zumeist slowakische oder ungarische Pflegekräfte.
Die freiheitlichen Gemeinderäte bedanken sich beim Team der Volkshilfe!
Zum Foto:
Sitzend: Stadtrat Brigitte Kashofer, Gemeinderat Martha Harreiter
Stehend: Bezirksleitung Brigitta Scherzenlehner, Regionalleitung Brigitte Gruber, LSST Kathrin Dorner, Pflegehelferin Erna Langzauner, GR Bruno Weber, GR Norbert Kunz
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