Wirtschaft und Politik haben seit Jahren Massen von Ausländern importiert mit dem Argument, Österreich benötige Arbeitskräfte. Warnungen der FPÖ vor Problemen wurden in den Wind geschlagen oder mit dem Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit einfach niedergeknüppelt.
Doch nun machen plötzlich Jungpolitiker von ÖVP und SPÖ mit allerlei verzweifelten Ideen aufmerksam, die eingewanderten Gastarbeitslosen am Arbeitsmarkt zu integrieren, denn der Prozentsatz ist überdurchschnittlich hoch. Wie die Statistik zeigt, beträgt der Anteil der Migranten in der Bevölkerung 19 %, bei den Arbeitslosen hingegen 32 %, bei den Beschäftigten aber nur 16 %.
Und nun plant Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz von der ÖVP eine spezielle Förderung für arbeitslose Zuwanderer. Konkret soll beim Arbeitsmarktservice ein “Migrantenindex” geschaffen werden. Mit dem Index soll auch zwischen Staatsbürgern mit und Staatsbürgern ohne Migrationshintergrund unterschieden werden. Mit dieser Kenntlichmachung will man dann die eine Gruppe speziell fördern!
Die Vertreterin der SPÖ-Jugend Tina Tauß geht noch weiter und will Migranten bei der Postenvergabe “positiv diskriminieren”, sie also bei gleicher Qualifikation den angestammten Österreichern vorziehen! Das widerspricht zwar dem Diskriminierungsverbot, doch wenn es “nur” Österreicher ohne Migrationshintergrund trifft, ist das für die SPÖ und ihre Medien kein Problem.
Für alle Staatsbürger wird es also jetzt wieder wichtig, die richtigen Ahnen vorzuweisen!
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