“Wir helfen Kindern in Österreich.” So klar und einfach ist diese Botschaft. Doch was sich dahinter verbirgt, ist ungeheuerlich. Der Verein Pro Juventute betreibt Kinderheime — und macht damit offensichtlich gute Geschäfte. Um diese voranzutreiben, werden in aggressiven Werbespots unter
http://www.youtube.com/user/projuventute99?feature=mhee Väter verunglimpft und als ungeeignet für die Erziehung ihrer eigenen Kinder hingestellt. Damit will man erreichen, dass Kinder, die der Mutter abgenommen werden müssen, nicht in die Betreuung des leiblichen Vaters kommen, sondern in die Unterbringung von Pro Juventute! Der Vater kämpft in der Regel vergeblich um die Obsorge für seine eigenen Kinder!
Zu beachten ist, dass ein Fernsehspot in dieser Sendezeit mehrere 1000 Euro pro Sekunde kostet. Das lässt wieder Rückschlüsse auf die Größe des hier umkämpften Marktes des Geschäftes mit dem Leid der Kinder zu!
Kindesmissbrauch — würde man das in einem Rechtsstaat nennen.
Zum Foto v.r.n.l.: Martin Stiglmayr (Obmann des Vereins Väter ohne Rechte), NAbg. Edith Mühlberghuber, Stadtrat Brigitte Kashofer, NAbg. Ing. Norbert Hofer, Kinderarzt Dr. Robert Holzer bei einer Veranstaltung im November 2010 in Amstetten zum Thema “Gemeinsame Obsorge — gleiches Recht”
Dr. Claudia Bandion-Ortner hat sich in ihrer Amtszeit als Justizministerin besonders für die gemeinsame Obsorge eingesetzt. War das der wahre Grund für ihre Absetzung?
Der Presserat verlangt von den Medien, mehr Migranten als Journalisten zu beschäftigen. Bei der Polizei wird die Anstellung von Österreichern mit Migrationshintergrund beworben. Migranten werden vermehrt als interkulturelle Stützkräfte in Schule und Kindergarten angestellt. Und auch Jungpolitiker von 


