Freiheitliche Amstettner Stadt- und Gemeinderäte aus FPÖ ausgeschlossen

Die Stadträte Brigitte Kashofer und Bruno Weber sowie die Gemeinderäte Martha Harreiter, Manuel Ingerl und Manuel Dorner sind nun ebenfalls aus der FPÖ NÖ ausgeschlossen worden. Nachdem das Vertrauen der Stadtgruppe zu den Parteigremien schon lange tief erschüttert ist, haben die Betroffenen auch nicht die Absicht, gegen den Parteiausschluss zu berufen.

Bezirksobfrau Edith Mühlberghuber hat bereits im Vorjahr durch den Ausschluss des jüngsten Amstettner Gemeinderates Gernot Huber der Stadtpartei schweren Schaden zugefügt. Die Intrigen wurden von der Stadtgruppe nicht rechtzeitig erkannt. Der aufkeimende Verdacht, dass eine Person aus der Stadtparteileitung als Spion diente, wurde ja heftig dementiert. Rechtswidrig wurde auch auf die internen WhatsApp-Nachrichten zugegriffen und Screenshots angefertigt. So sammelte Mühlberghuber akribisch innerhalb von 2 Jahren drei oder vier flapsige oder spaßig gemeinte Bemerkungen und untermauerte damit ihre Anklage gegen Gernot Huber. Außer Susanne Premm haben sich jedoch alle freiheitlichen Amstettner Mandatare massiv für ihren Parteikollegen eingesetzt, wurden jedoch beim parteiinternen Berufungsgericht nicht einmal angehört.

Zuvor schon ist auch in Waidhofen/Ybbs auf Betreiben Mühlberghubers die freiheitliche Stadtgruppe langfristig zerstört worden.

Dass die FPÖ Amstetten weiterhin mit Gernot Huber zusammenarbeitet und ihn nicht aus der Gemeinderatsfraktion ausgeschlossen hat, war der Bezirksobfrau immer ein Dorn im Auge. Sie verwarnte die Fraktionsmitglieder und verlangte ein Ende der Kontakte. Schließlich konstruierte sie mithilfe der Landespartei die übliche „finanzielle Unregelmäßigkeit“, mit der sie die freiheitlichen Gemeinderäte nun endgültig aus der Partei ausgeschlossen hat.

Die Fronten in der FPÖ sind nun klar. In der freiheitlichen Gemeinderatsfraktion Amstetten ändert sich dadurch jedoch weiterhin nichts.

Bei der Nationalratswahl im September werden wir Edith Mühlberghuber ganz sicher keine Vorzugsstimme geben.

Im Jänner 2020 sind wieder Gemeinderatswahlen. Überraschungen sind nicht ausgeschlossen!

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Die Rache der Zivilgesellschaft

Im „Kampf gegen Rechts“ sind bekanntlich alle Mittel erlaubt. Tal Silberstein stand 2017 noch auf der Pay-Roll der SPÖ. Mit bewährten Stasi-Methoden wurde HC Strache hinters Licht geführt. Dass – anders als beim Milliardengrab Krankenhaus Wien Nord – niemandem ein Schaden erwachsen ist, spielt keine Rolle.

Außer Zweifel steht, dass HC Strache und Gudenus nach dieser Affäre in politischen Ämtern nicht mehr tragbar sind. Der Plan des Bundeskanzlers aber, Innenminister Herbert Kickl, der gute Arbeit leistet und bei den Österreichern immer beliebter wird, gleich mit zu entsorgen, ist nicht aufgegangen. Die freiheitliche Mannschaft hält zusammen. Der Kanzler hat sich verkalkuliert. Jetzt kann es sein, dass auch er selbst sein Amt verliert.

Warum aber gefährdet Kurz seine eigene Existenz als Kanzler, nur um den Innenminister loszuwerden? Die Untersuchungen zum Fall Ibiza obliegen der Staatsanwaltschaft, und nicht dem Innenminister.

Doch der Plan des Innenministers, die Flüchtlingsbetreuung zu verstaatlichen, schadet dem Geschäftsmodell der Asylindustrie. Immerhin zahlt der Staat für jeden einzelnen minderjährigen Flüchtling monatlich etwa 2000 € an Betreuungsorganisationen wie Caritas, Diakonie etc.!

Während die Linken sonst bei jeder Gelegenheit nach Verstaatlichung rufen, wollen sie dieses einträgliche Geschäft doch lieber selber betreiben.

Und genau das könnte der Grund dafür sein, dass Sebastian Kurz unter massiven Druck geraten ist. Die linken Medien, die mächtige linke Zivilgesellschaft ( = NGOs) und einschlägige Kreise in Kirche und ÖVP haben den Kanzler massiv zu diesem Schritt gedrängt, der nicht nur ihm selbst, sondern vor allem Österreich großen Schaden zufügt.

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„Ich unterstütze eine rechte Partei, um linke Werte zu verteidigen“

meint Laila Mirzo bei ihrem Vortrag auf Einladung der FPÖ in Amstetten und kann es nicht fassen, dass Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nun sogar mitten in Europa in Gefahr sind.

Christen haben in ihrer zweitausendjährigen Geschichte Kriege geführt, Ketzer hingerichtet, Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt und zahlreiche Verbrechen begangen. Sie missbrauchten ihre Macht und verstießen damit gegen ihre eigene Heilige Schrift, das Neue Testament. Im Koran hingegen werden Gräueltaten wie Mord, Enthauptung, Lügen und Betrügen sowie das Unterdrücken, Schlagen und Vergewaltigen von Frauen ausdrücklich angeordnet und befohlen. „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“, bringt die aus Syrien stammende Buchautorin Laila Mirzo den Konflikt des Islam zwischen Gesetz und Scharia auf den Punkt. Sie führt die Probleme des Islam auf den Kern seiner Lehre zurück.

Gerade Muslime der zweiten und dritten Generation wenden sich oft dem radikalen Islam zu. Es ist offensichtlich einfacher, ein guter Muslim zu sein als ein guter Schüler. Die zuständigen Stellen in Schulen und Politik verhindern jede Diskussion mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus.

Genauso beschrieb auch schon die Wiener Lehrergewerkschafterin Susanne Wiesinger in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Zustände an Wiener Schulen. Es ist der Hilferuf einer SPÖ-Lehrerin. Unter der türkis-blauen Regierung ist sie jetzt Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium.

Erkämpfte Freiheiten sind heute wieder in Gefahr, weil verbohrte linke Institutionen berechtigter und sachlicher Kritik an bestimmten Gruppen von Immigranten stets mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus begegnen und besorgte Bürger mittels Medienhetze zum Schweigen bringen. Der „Kampf gegen Rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung.

Stadtrat Brigitte Kashofer

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Islamexpertin Laila Mirzo in Amstetten

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Freie Meinung und Political Correctness – ein Widerspruch

In der Gemeinderatssitzung vom 19. September 2018 standen Freiheit und Demokratie auf dem Prüfstand.
Nachdem der freiheitliche Stadtrat Bruno Weber in einem Facebook-Posting mit harschen Worten seine Befindlichkeit gegenüber einem provokanten Plakat der ÖBB zur Bewerbung des „family-tickets“ zum Ausdruck gebracht hatte, fühlten sich die selbsternannten Tugendwächter von ÖVP, SPÖ und Grünen berufen, den politisch unkorrekten Frevler zu bestrafen. Der Schaden für die Stadt Amstetten sei groß, der Ruf der Stadt beschädigt, der Wirtschaftsstandort sei in Gefahr, behaupteten sie!
Bruno Weber sei plötzlich nicht mehr geeignet, Wohnungen zu vergeben! Mit dieser Begründung entzog ihm die Bürgermeisterin die Wohnungsagenden.
Der Rücktritt als Stadtrat, der Rückzug aus den politischen Funktionen wurde gefordert.
Da half es auch nicht, dass Bruno Weber seine Wortwahl ausdrücklich bedauerte und sich dafür entschuldigte. Im Katechismus der Politisch Korrekten gibt es keine Gnade.
Auch die FPÖ Amstetten fand die Wortwahl unangebracht. Seine Meinung frei zu äußern, steht aber jedem Bürger in Österreich zu. Darauf legt besonders die Freiheitliche Partei großen Wert.
Daher stand auch der Rücktritt als Stadtrat oder der Ausschluss aus der Fraktion in keinem Moment zur Debatte.
Stadtrat Brigitte Kashofer begründete die Entscheidung mit klaren Worten:

  • Bruno Weber hat kein Verbrechen begangen und keine strafbare Handlung gesetzt. Er hat gegen niemanden gehetzt, sondern nur seine eigene Meinung geäußert. Das ist ein Menschenrecht.
  • Das Sujet der ÖBB ist nach unserer Sicht eine Provokation und missbraucht den Familienbegriff. Familie ist Zukunft. Diese Art Familie hat keine Zukunft! Die Menschen wissen das seit Jahrtausenden. Und genau aus diesem Grund lehnen sowohl das Judentum wie auch das Christentum und der Islam diese Art Familie ab. Die ÖBB provozieren, schockieren und beleidigen damit eine große Mehrheit der Österreicher!
  • Es hat zur sachlichen Arbeit von Stadtrat Bruno Weber bisher keinerlei Beanstandungen gegeben. Es ist auch nicht anzunehmen, dass das in Zukunft anders sein sollte. Bruno Weber ist heute noch der gleiche Mensch wie vor drei Jahren, als er Stadtrat wurde.

Die FPÖ überlässt letztendlich den Amstettner Bürgern die Entscheidung über den Politiker Bruno Weber bei der nächsten Gemeinderatswahl – wie es in einer Demokratie vorgesehen ist.

Stadtrat Brigitte Kashofer

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Vortrag von Dr. Walter Rosenkranz in Amstetten

„Eine gute Schule als Standbein einer guten Demokratie“
ist der Titel des Vortrages, den der Freiheitliche Bildungssprecher Dr. Walter Rosenkranz am 9. März 2018 um 18 Uhr im Rathaussaal Amstetten hält.

Auf Ihren Besuch freut sich

die FPÖ Amstetten

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Sportminister HC Strache in Amstetten!

Am 26. Februar 2018 wird Sportminister und Vizekanzler HC Strache die 12. Eisstock-Weltmeisterschaft in der Eishalle Amstetten offiziell eröffnen!
Die Feier beginnt um 18 Uhr 30.

Wir freuen uns auf zahlreichen Besuch!

Das freiheitliche Team Amstetten

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Zivilschutz

Am 7. Oktober 2017 fand der 1. österreichweite Zivilschutz-Aktionstag statt. FPÖ-Stadtrat Bruno Weber und weitere Mitglieder der ´Zivilschutz-Stadtleitung´ informierten interessierte Mitbürger am Hauptplatz mit dem „Rucki-Zucki- Informationsanhänger“ des NÖ-Zivilschutzverbandes.
StR Bruno Weber: „An diesem Tag wurden nicht nur die Sirenen getestet, es war vielmehr ein Tag der Information für die Bevölkerung, um den Bürgern Informationen zum Thema Selbstschutz und Vorsorge näherzubringen. Für sie ist es nicht nur wichtig, die Sirenensignale zu kennen, sondern vielmehr auch zu wissen, wie man sich im  Ernstfall verhalten soll, um richtig reagieren zu können.“

 

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Wechsel im Gemeinderat von Amstetten!

Mit Ende Juli legt Dipl.Ing. Ernst Kashofer sein Gemeinderatsmandat zurück. Seinen Platz nimmt FP-Stadtparteiobmann Ing. Gernot Huber ein. Dieser war schon von 2010-2015 als Gemeinderat in Amstetten tätig.

Ich freue mich auf meine baldige Rückkehr. Ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeld, mehr Bürgernähe und vollständige Transparenz sind meine Ziele.“, so Huber, der die FPÖ Amstetten weiterhin als Kontrollpartei manifestieren will.

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Schulstandort Mauer gefährdet!

Die Folgen einer verfehlten Familienpolitik und einer völlig chaotischen Bildungspolitik der rot-schwarzen Regierung werden nun auch in Amstetten dramatisch spürbar.

Seit Jahrzehnten ist der Politik die berufliche Karriere von Vätern und Müttern wichtiger als deren Familienleben. Daher macht sich an den Pflichtschulen nun der Geburtenrückgang dramatisch bemerkbar. Zusätzlich wirkt sich die Abschaffung der Hauptschule durch SPÖ-Ministerin Claudia Schmied negativ aus. Eltern melden ihre Kinder lieber im Gymnasium an als an der NMS.
Zu Beginn des Schuljahres 2017/18 gibt es daher heuer in der Neuen Mittelschule Mauer nur sehr wenige Anmeldungen für die erste Klasse!
Der Schulstandort Mauer ist gefährdet!
Die FPÖ Amstetten setzte sich  vehement und bedingungslos für die Erhaltung der Mittelschule in Mauer ein. Und sie hatte damit Erfolg! Es wird auch heuer wieder eine erste Klasse geben!
Mit Nachmittagsbetreuung und Angeboten im Sport- und Kunstbereich muss der Schulstandort aufgewertet werden, sodass Eltern ihre Kinder auch wieder gerne an der NMS Mauer anmelden!
StR Brigitte Kashofer

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