Ganz schön infam

Zu Schulbeginn 2012 gab der Verein Selbstlaut die Sex-Broschüre “Ganz schön intim” heraus. Unterrichtsministerin Claudia Schmied erklärte das Pamphlet zum Unterrichtsmittel. Damit darf es an Volksschulen verwendet werden!
Die normale Vater-Mutter-Kind-Familie wird darin als “sich hartnäckig haltendes Bild” verunglimpft. Eltern seien „Menschen, die gut befreundet sind und sich dazu verabreden, ein Kind zu zeugen“.
Beim Thema Herkunft der Kinder steht die Adoption(!) an erster Stelle. Und von lebenslanger Verantwortung und Eltern-Kind-Bindung findet sich überhaupt kein Wort.
Zum Thema Prostitution erklärt die Broschüre den Volksschülern im Wortlaut: „Eigentlich können Kinder gar keine Huren oder Stricher oder Sexarbeiter­_innen sein, weil sie noch keinen Beruf haben.“
Unseren Kindern soll auch die in linken Kreisen gerade modische Gender-These eingebleut werden. Dieser zufolge wäre es eine willkürliche Wahl, ob man Mann oder Frau ist. Wörtlich heißt es in der Broschüre: Nach welchen Kriterien „ein Baby als Mädchen oder Bub ausgewiesen wird, ist von Menschen festgelegt und unterliegt Wandlungen und sich verändernden Wertvorstellungen“. Die zahllosen Verhaltensunterschiede zwischen den Geschlechtern seien bloß das Produkt einer falschen Erziehung.
Sie können es nicht glauben? Nehmen Sie sich Zeit und laden Sie sich “Ganz schön intim” herunter! Aber bitte erst nach dem Essen, sonst könnte Ihnen der Appetit vergehen.

Der Freiheitliche Bildungssprecher Dr. Walter Rosenkranz hat gegen die Verwendung des Machwerks in Schulen schärfsten Protest eingelegt!
Eltern sollten sich bei den Lehrern ihrer Kinder erkundigen, ob dieses Pamphlet im Unterricht Verwendung findet!

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