Eine Einkaufsstadt lebt von ihren Schaufenstern

Schon lange fordert die FPÖ eine Überarbeitung des Verkehrskonzeptes. Vor allem die Parkraumbewirtschaftung hat sich als großer Nachteil für P1100402adie Wirtschaft der Innenstadt erwiesen. Immer mehr Geschäfte auf dem Hauptplatz und in der Wienerstraße stehen seitdem leer. An manchen Standorten sind Ramschläden eingezogen, deren Schaufenster Warenlagern ähneln. Zusätzlich zieht das CCA viel Kaufkraft ab.
Kunden des CCA können 1 Stunde kostenlos parken. Dasselbe fordert die FPÖ seit langem für die Innenstadt und erhält nun Rückenwind von Seiten der Amstettner Kaufleute. Deshalb hat die FPÖ bei der Gemeinderatssitzung am 24. 6. einen Dringlichkeitsantrag eingebrachP1100398t, den SPÖ und Grüne vehement bekämpfen. Offensichtlich fürchtet die SPÖ eine Verringerung der Einnahmen. Es geht ums Geld.
Um Ursula Puchebner den Bürgermeistersessel zu sichern, hat die SPÖ den Stadtrat auf 11 Mitglieder aufgebläht. Dafür fallen mindestens 60 000 € Mehrkosten pro Jahr an. Dafür ist also immer Geld da.
Wir schließen daraus:
Wenn es um die Macht der SPÖ geht, verschleudert man locker 60 000 € jährlich.
Wenn es um unsere Stadt geht, gibt es keinerlei Anstrengungen, der Wirtschaft zu Hilfe zu kommen. Ganz im Gegenteil: Es wird abgezockt, wo immer es geht.

Dieser Beitrag wurde unter Freiheitliche Positionen veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.