Jetzt sind sie alle wahnsinnig geworden!

Tausende von jungen Männern stürmen seit Wochen Europa. Wer wird auch noch um seine Heimat kämpfen, wenn die EU ihre Grenzen wie Scheunentore aufreißt, eine „Willkommenskultur“ ausruft und jede Menge Sozialhilfe bereithält? Schon werden die Budgets knapp, aber was kümmert die Regierenden die eigene Bevölkerung? Wir verschulden uns weiter, bürden unseren Kindern ungeheure Lasten auf und machen uns von Banken abhängig. Alles kein Problem, denn die Politiker werden dafür in den Medien gelobt.
Das war auch der Antrieb für Amstettens Bürgermeisterin. Sie genießt sichtlich die warmen Dankesworte des Flüchtlingsbeauftragten und läßt Diskussionen über Sinn und Folgen des derzeitigen Wahnsinns gar nicht zu.
Amstetten bekommt eine Asylwerberunterkunft – besser gesagt zwei. Die SPÖ hat das dem Flüchtlingsbeauftragen Mag. Peter Anerinhof bereits zugesagt. Containerdörfer sollen in Waldheim und in der alten Gärtnerei des LKH Mauer errichtet werden.
Die freiheitlichen Gemeinderäte werden vor vollendete Tatsachen gestellt, die Bürger müssen sich damit abfinden, die nächsten Wahlen sind noch weit.
Bei der Informationsveranstaltung am 7. September im Rathaus wurde den Gemeinderäten auch der übliche Vorzeigemigrant präsentiert, eine junge Frau aus20150907_174656_001 Syrien, akademisch gebildet und Christin. So lügt man sich selbst in die Tasche, denn die Realität ist eine andere!
80 % der Migranten sind Männer.
Sie sind großteils Moslems.
Und sie verfügen bestenfalls über einen Pflichtschulabschluss.
Es ist das Elendsproletariat und das Gewaltpotenzial der Zukunft. Unsere Kinder werden darunter leiden und ihre naiven Eltern anklagen. Aber auch viele Menschen, die vor der Gewaltherrschaft des Islam geflohen sind, werden mitten in Europa von ihm eingeholt. Ihre Flucht hat sich als vergeblich erwiesen, denn die EU ist nicht bereit, sich und ihre Bürger zu verteidigen.
Europa hat sich aufgegeben. Es fällt über kurz oder lang wie eine faule Frucht den Islamisten in die Hände.

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