Das Establishment hat – noch einmal – hauchdünn gesiegt!

Ein herzliches Danke an jene 53 % der Amstettner, die ihre Stimme trotz der massiven Gegenpropaganda am 22. Mai Ing. Norbert Hofer gegeben haben!
Jeder zweite Wähler entschied sich für den freiheitlichen Kandidaten. Und das, obwohl sich das gesamte Estab­lishment – die „unabhängige“ Irmgard Griss, der alte und der neue Bundeskanzler, die SPÖ-Spitzen, mehrere frühere ÖVP-Politiker, Neos, hunderte Künstler und solche, die sich dafür halten – hinter Van der Bellen gestellt haben. Das beweist, dass nahezu die Hälfte der Wähler den sogenannten „Eliten“ nicht mehr trauen und ihren Wahlempfehlungen nicht folgen.
„Experte“ Peter Filzmaier bestätigt dem Staatsfunk wie immer dasselbe schlichte Klischee:
Freiheitliche Wähler seien Rechtspopulisten, ängstlich, ungebildet, konservativ, und folglich Modernisierungs- bzw. Wohlstandsverlierer. Sie finden sich mehrheitlich in den Bundesländern. In der Bundeshauptstadt hingegen hat Van der Bellen deutlich gewonnen. Diese Wähler seien laut Peter Filzmaier vor allem Frauen, besser Gebildete, weltoffene EU-Sympathisanten und somit Modernisierungsgewinner.
Die Erklärung für das Wiener Ergebnis ist jedoch viel einfacher:
Wien hat die höchste Zahl an hochsubventionierten Künstlern, gutversorgten Staatsbediensteten, rührigen Geschlechter- und MigrationsforscherInnen, üppig geförderten Homosexuellen-, Lesben-, Migranten-, Gender- und Antidiskriminierungsvereinen, und dazu noch die höchste Zahl an Mindestsicherungsbeziehern. Sie fürchten nichts mehr als Reformen. Kein Wun­der, dass der linke Kandidat in Wien die meisten Stimmen auf sich vereinen konnte.
Van der Bellen – der Garant für den Stillstand
Das Establishment hat sich an die staatlichen Subventionen gewöhnt und verteidigt seine Pfründe mit Zähnen und Klauen. Van der Bellen ist der Garant dafür, dass auch in Zukunft alles so bleibt, wie es ist.
Norbert Hofer ließ hingegen mehrfach anklingen, dass er die Kritik des Rechnungshofes ernst nehmen und die Regierung ermahnen würde, die Empfehlungen umzusetzen. Das ist eine direkte Kriegserklärung an die Bonzen und Parasiten des Systems. Um einen Sieg Hofers zu verhindern, schreckten Staatsfunk und Staatsmedien auch vor einer Denunzierung freiheitlicher Wähler nicht mehr zurück.
Norbert Hofer vertritt als Christ ganz normale, gemäßigte, bürgerliche Positionen.
Familie ist für ihn die Gemeinschaft von Vater, Mutter und Kindern.
Er toleriert andere Lebensformen, lehnt aber die Adoption von Kindern durch Homosexuelle ab.
Er sieht sich ausschließlich den österreichischen Staatsbürgern verpflichtet
Er würde die direkte Demokratie – nach Schweizer Vorbild – fördern und zu heik­len Themen die Bürger befragen.
Trotzdem wurde der österreichische Staatsfunk nicht müde, Angst vor einer Diktatur im Falle eines freiheitlichen Sieges zu schüren.

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