Armut in Amstetten merklich gestiegen!

Bei der Sitzung des Gemeinderates am 21. September 2016 wurden 12 Gemeindewohnungen neu vergeben. FPÖ-Stadtrat Bruno Weber zeigte sich erschüttert, dass fast alle neuen Mieter arbeitslos sind und Mindestsicherung bezie­hen.
Unsere Stadt hat seit dem Amtsantritt von Johann Pölz im Jahre 1965 durchgehend sozialistische Bürgermeister. Auch Österreich wird seit über 40 Jahren fast ohne Unterbrechung von SPÖ-Kanzlern regiert.
Nach 6 Jahren Krieg und 25 Jahren Wiederaufbau übernahm Kreisky 1970 einen sanierten Haushalt mit einem Schuldenstand von umgerechnet 3,4 Milliarden Euro.
Als sich Bruno K. 1983 in Richtung Mallorca verab­schiedete, stand die Republik bereits mit etwas mehr als 30 Milliarden Euro in der Krei­de. (Presse vom 28.2.2010)
Und bis heute hat sich der Schuldenstand auf nahezu 300 Milliarden Euro verhun­dertfacht!
Gleichzeitig liegt die Arbeits­losigkeit mit 8,3 Prozent so hoch wie seit den 1950er-Jahren nicht mehr! (Presse vom 1.9.2016)
SPÖ-Gemeinderat Dangl sieht die Schuld jedoch nicht bei der SPÖ-Regierung. Er beschuldigt die Wirtschaft, weil sie zu niedrige Löhne zahle. Nach Dangls krauser Logik helfen höhere Löhne gegen Arbeitslosigkeit! Dabei bleiben den Öster­rei­chern von jedem erarbeiteten Euro nur 48 Cent! Ein progressives Steuersystem frißt ihnen jede Lohner­höhung weg. Der Staat zieht von jedem Steuerpflichtigen bereits 52 % des Lohnes ein, also mehr als die Hälfte! Auch die Inflation liegt hierzulande über dem EU-Schnitt. Und zwar überwiegend deshalb, weil öffentliche Gebühren und Abgaben unmäßig steigen. (Presse vom 15.11.2016)
Ein beträchtlicher Teil der Abgaben geht für den Schuldendienst auf. Auch unsere Kinder, Enkel und Urenkel werden hart arbeiten müssen, um die Kredite der öffentlichen Haushalte zu bedienen.
Die sozialistischen Regie­rungen der letzten 40 Jahre haben – ganz ohne Krieg – die finanzielle Sicherheit der kommenden Generationen verspielt!
StR Brigitte Kashofer

 

 

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