„Ich unterstütze eine rechte Partei, um linke Werte zu verteidigen“

meint Laila Mirzo bei ihrem Vortrag auf Einladung der FPÖ in Amstetten und kann es nicht fassen, dass Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung nun sogar mitten in Europa in Gefahr sind.

Christen haben in ihrer zweitausendjährigen Geschichte Kriege geführt, Ketzer hingerichtet, Frauen auf dem Scheiterhaufen verbrannt und zahlreiche Verbrechen begangen. Sie missbrauchten ihre Macht und verstießen damit gegen ihre eigene Heilige Schrift, das Neue Testament. Im Koran hingegen werden Gräueltaten wie Mord, Enthauptung, Lügen und Betrügen sowie das Unterdrücken, Schlagen und Vergewaltigen von Frauen ausdrücklich angeordnet und befohlen. „Nur ein schlechter Muslim ist ein guter Muslim“, bringt die aus Syrien stammende Buchautorin Laila Mirzo den Konflikt des Islam zwischen Gesetz und Scharia auf den Punkt. Sie führt die Probleme des Islam auf den Kern seiner Lehre zurück.

Gerade Muslime der zweiten und dritten Generation wenden sich oft dem radikalen Islam zu. Es ist offensichtlich einfacher, ein guter Muslim zu sein als ein guter Schüler. Die zuständigen Stellen in Schulen und Politik verhindern jede Diskussion mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus.

Genauso beschrieb auch schon die Wiener Lehrergewerkschafterin Susanne Wiesinger in ihrem Buch „Kulturkampf im Klassenzimmer“ die Zustände an Wiener Schulen. Es ist der Hilferuf einer SPÖ-Lehrerin. Unter der türkis-blauen Regierung ist sie jetzt Ombudsfrau für Wertefragen und Kulturkonflikte im Bildungsministerium.

Erkämpfte Freiheiten sind heute wieder in Gefahr, weil verbohrte linke Institutionen berechtigter und sachlicher Kritik an bestimmten Gruppen von Immigranten stets mit dem Vorwurf der Islamfeindlichkeit und des Rassismus begegnen und besorgte Bürger mittels Medienhetze zum Schweigen bringen. Der „Kampf gegen Rechts“ ist in Wahrheit ein Kampf gegen Meinungsfreiheit und Gleichberechtigung.

Stadtrat Brigitte Kashofer

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