Die Rache der Zivilgesellschaft

Im „Kampf gegen Rechts“ sind bekanntlich alle Mittel erlaubt. Tal Silberstein stand 2017 noch auf der Pay-Roll der SPÖ. Mit bewährten Stasi-Methoden wurde HC Strache hinters Licht geführt. Dass – anders als beim Milliardengrab Krankenhaus Wien Nord – niemandem ein Schaden erwachsen ist, spielt keine Rolle.

Außer Zweifel steht, dass HC Strache und Gudenus nach dieser Affäre in politischen Ämtern nicht mehr tragbar sind. Der Plan des Bundeskanzlers aber, Innenminister Herbert Kickl, der gute Arbeit leistet und bei den Österreichern immer beliebter wird, gleich mit zu entsorgen, ist nicht aufgegangen. Die freiheitliche Mannschaft hält zusammen. Der Kanzler hat sich verkalkuliert. Jetzt kann es sein, dass auch er selbst sein Amt verliert.

Warum aber gefährdet Kurz seine eigene Existenz als Kanzler, nur um den Innenminister loszuwerden? Die Untersuchungen zum Fall Ibiza obliegen der Staatsanwaltschaft, und nicht dem Innenminister.

Doch der Plan des Innenministers, die Flüchtlingsbetreuung zu verstaatlichen, schadet dem Geschäftsmodell der Asylindustrie. Immerhin zahlt der Staat für jeden einzelnen minderjährigen Flüchtling monatlich etwa 2000 € an Betreuungsorganisationen wie Caritas, Diakonie etc.!

Während die Linken sonst bei jeder Gelegenheit nach Verstaatlichung rufen, wollen sie dieses einträgliche Geschäft doch lieber selber betreiben.

Und genau das könnte der Grund dafür sein, dass Sebastian Kurz unter massiven Druck geraten ist. Die linken Medien, die mächtige linke Zivilgesellschaft ( = NGOs) und einschlägige Kreise in Kirche und ÖVP haben den Kanzler massiv zu diesem Schritt gedrängt, der nicht nur ihm selbst, sondern vor allem Österreich großen Schaden zufügt.

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