Liebe
Amstettnerinnen und Amstettner!
Amstetten
könnte im 21. Jahrhundert eine zukunftsträchtige, lebenswerte und
familienfreundliche Stadt mit Vorbildwirkung werden!
Wir
Freiheitlichen sehen es als unsere Aufgabe an, die berechtigten
Interessen unserer Bürger wieder in den Mittelpunkt der Stadtpolitik
zu rücken. Als einzige soziale und heimatbewusste Kraft wollen wir
die Rahmenbedingungen in unserer Stadt so verändern, dass künftig
nicht mehr Zuwanderer privilegiert, sondern Inländer gefördert
werden.
Gerade
die Wirtschaftskrise zeigt, dass die von SPÖ und ÖVP
vorangetriebene Politik der „offenen Grenzen“ auch auf unsere
Stadt durchschlägt und viele Probleme geschaffen hat, die es so
früher nicht gab: Überfremdung, sinkendes Niveau an Schulen, hohe
Kosten für Deutsch-Kurse und Förderprogramme, verstärkter Einsatz
von Sozialarbeitern, ausufernde Sozialhilfekosten,
Billiglohn-Konkurrenz am Arbeitsmarkt, hohe Arbeitslosigkeit und
nicht zuletzt eine steigende Kriminalität, die von offiziellen
Stellen ständig verharmlost wird. Gleichzeitig macht uns ein fataler
Geburtenrückgang zu schaffen, der ebenfalls erst durch eine äußerst
familien- und kinderfeindliche Gesetzgebung hervorgerufen wurde.
Amstetten
soll Vorreiter und Vorbild sein: Eine zukunftsfähige Stadt, ein
familienfreundlicher Lebensraum und ein wirtschaftlich florierender
Organismus, der Arbeitsplätze aus eigener Kraft schafft und erhält,
eine schöne Stadt mit einem echten kulturellen Leben auch abweichend
vom Mainstream, eine Stadt, die das Recht auf Heimat und den sozialen
Frieden sichert;
eine
Stadt der Solidarität und der Lebensfreude!
Dafür
braucht unser Amstetten am 14. März eine starke Stimme: Diese Stimme
heißt FPÖ!
Die Kandidaten der FPÖ Amstetten für die Gemeinderatswahl am 14. März
2010 stellen sich vor:
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1. Brigitte Kashofer
Lehrerin
in Pens., Jg. 48
verheiratet,
5 Kinder
FPÖ-Stadtparteiobfrau
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2. Bruno Weber
Maschinenschlosser,
Jg. 68
verheiratet,
4 Kinder
Betriebsratsvorsitzender
Lisec
Kontrollausschuss
der AKNÖ
|
| 3. Gernot Huber
HTL-Schüler,
Jg. 91
Stv.
RFJ-Bezirksobmann
Obmann
des RFJ Amstetten
Stv.
Stadtparteiobmann
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4. Norbert Kunz
Kaufm.
Angest., Jg. 62
verheiratet,
2 Kinder
Kammerrat
der Freiheitlichen Arbeitnehmer
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5. Martha Harreiter
Dipl.
Krankenschwester, Jg. 50
verheiratet
Stv.
Kammerrätin der FA
|
| 6. Manuel Ingerl
Student,
Jg. 90
RFJ-Bezirksobmann
|
Lichterl gegen Gewalt - der Wind
weht von links
Vor gut einem Jahr
hat eine widerliche
Plakataktion „Verliebt – verlobt – verprügelt“ einheimische
Familienväter pauschal als Gewalttäter diffamiert. Unvorstellbar,
das Plakat hätte eine Familie mit Migrationshintergrund gezeigt! Ein
empörter Aufschrei durch die gesamte Medienlandschaft hätte die
sofortige Entfernung der Plakate und eine Anklage vor Gericht wegen
Verhetzung zur Folge gehabt. In diesem Fall jedoch blieb das Medienecho
erwartungsgemäß völlig aus.
Anfang Dezember haben SPÖ-Frauen auf
dem Amstettner Hauptplatz mit der Aktion „Lichter gegen Gewalt“
auf „bestehende Mißstände“ hingewiesen. Männer waren nicht
anwesend. Sind sie etwa für Gewalt? Oder hätte ihr Auftreten gemeinsam
mit den Frauen gegen häusliche Gewalt möglicherweise das einfache Bild
vom bösen Mann gestört? War ihre Teilnahme daher gar nicht
erwünscht?
Da drängt sich doch der schlimme
Verdacht
auf,
dass hier nach dem Motto „Haltet den Dieb!“ von weiblicher Gewalt
abgelenkt und Frauen pauschal als Opfer, Männer generell als
Gewalttäter hingestellt werden sollen! Gewalt sowohl innerhalb als auch
außerhalb der Familie ist nicht in Ordnung, doch mit oberflächlichen
Pauschalverdächtigungen werden nur Vorurteile bedient und das soziale
Gefüge zerstört.
Wir Mütter wehren uns vor allem
entschieden
dagegen, unsere Söhne von wildgewordenen Emanzen ständig als
potentielle Verbrecher vorführen
zu lassen!
Die Aktion war wieder eine typisch
linke Hetzpropaganda, die durch einseitige Schuldzuweisung und
undifferenzierte Vorverurteilung das Klima zwischen Männern und
Frauen vergiften soll.
Wir Freiheitlichen Frauen lehnen den
verlogenen, gesellschaftszerstörenden Aktionismus der linken
Gutmenschen gegen unsere Väter, Söhne und Partner grundsätzlich ab. Nur
gemeinsam können und wollen wir
die Herausforderungen der Zukunft meistern. Nur gemeinsam sind wir
stark!
FP-Gemeinderat Brigitte Kashofer
Böse Überraschung
Teil 1:
Das Ende der Veranstaltung vom 9. Oktober im Gasthof Gürtler (siehe
unten!) war von einem peinlichen Ereignis überschattet. Am
Saalende hatten sich gleich zu Beginn etwa 12 Mitglieder der
Jugendorganisation der SPÖ postiert, die mit der Aufschrift "Eure
Schande heißt Martin Graf" auf ihren Leiberln wohl ihre moralische
Überlegenheit zum Ausdruck bringen wollten. Sie verhielten sich aber
durchaus ordnungsgemäß und trugen am Ende zu einer regen Diskussion mit
unserem Gast bei.
Doch nach Abzug der linken Protestierer fehlten
2 Jacken, und zwar jene der jungen Zuhörerin, die im Rollstuhl gekommen
war, und ihrer begleitenden Mutter. Peinlich berührt suchten die
Veranstalter nach den Jacken. Die junge Rollstuhlfahrerin und ihre
Mutter mussten verzweifelt und ohne ihre Kleidungsstücke nach Hause
fahren.
Teil 2:
Die Firma Trunkenbolz hatte vom Sozialausschuss unter Vzbgm. Ursula
Puchebner gegen die Stimme der freiheitlichen GR Brigitte Kashofer den
Auftrag erhalten, für 40 000 € ein sogenanntes "Leitbild" für Amstetten
zu erarbeiten. Deshalb fanden sich am 29. Oktober Vertreter von
NGOs, Jugend-, Pflege- und Seniorenvereinen, Schulleiter und
SPÖ-Gemeinderäte zum 3. Workshop im Großen Saal des Gasthauses
Sandhofer zusammen. Da tauchten auch Vertreter der Sozialistischen
Jugend auf. FPÖ-Seniorenringobmann Ernst Lehner erkannte sie als
jene Protestierer wieder, die bei der Freiheitlichen Veranstaltung vom
9. Oktober unseren NAbg. Martin Graf als Schande bezeichnet hatten.
Teil 3:
Im Zuge einer regen Diskussion über Toleranz und Meinungsfreiheit
stellte Ernst Lehner die Jugendlichen wegen ihrer fortdauernden
schweren Beschädigungen der FPÖ-Plakatständer zur Rede. Schließlich
forderte er sie unverblümt auf, die Jacken herauszugeben, die am 9.
Oktober im Gasthof Gürtler verschwunden waren. Da wusste plötzlich
einer der Burschen, dass sich die beiden Jacken im
SPÖ Parteilokal
in der Ardaggerstraße befänden. Weil sich nun schon eine Menge um die
aufgeregten Diskutanten versammelt hatte und die Jugendlichen nicht
mehr leugnen konnten, versprachen sie, die Jacken herauszugeben.
Und so geschah es dann auch.
Am
3. November konnten der freiheitliche Seniorenringobmann Ernst Lehner
und Stadtparteiobfrau Brigitte Kashofer die Kleidungsstücke den
glücklichen Besitzern zurückbringen.
PS: Wir
sind trotz des peinlichen
Vorfalls überzeugt, dass die Sozialistischen Jugendlichen keine
Diebe und Vandalen, sondern überwiegend nette, anständige, junge
Leute sind. Doch wären sie gut beraten, schleunigst jene Elemente
aus ihren Reihen zu entfernen, die gewissenlos den Ruf der ganzen
Gruppe aufs Spiel setzen.
Nationalratspräsident
Dr. Martin Graf in Amstetten
Mehr
als 100 interessierte Bürger lauschten am Freitag, 9. Oktober
2009, den Ausführungen des Dritten Nationalratspräsidenten Dr.
Martin
Graf (FPÖ) im Amstettner Stadthotel Gürtler. Im Mittelpunkt
seines Vortrags stand der laufende parlamentarische "Spitzel-Untersuchungs-Ausschuss".
Graf kritisierte die Regierungsparteien scharf, weil sie
sich vor der politischen Verantwortung drücken, indem sie die
Befragung der zuständigen Minister im Ausschuss verhindern. Hinter der noch
zu behandelnden Causa Kasachstan vermutet Graf Geldwäsche und eventuell
sogar Parteienfinanzierung. Auch andere
aktuelle politische Themen sprach Graf an, zum Beispiel die
Familienpolitik vor dem Hintergrund einer konstant sinkenden
Geburtenrate heimischer Frauen, oder die Sicherheitspolitik. Im Anschluss
an den eineinhalbstündigen, sehr kurzweiligen Vortrag wurde noch angeregt
diskutiert - auch mit reger Beteiligung einiger Mitglieder der Jugendorganisationen
von SPÖ und Grünen, die zuvor mit T-Shirts mit dem Slogan
"Eure Schande heißt Martin Graf" gegen den Referenten protestiert hatten.
Für die Organisatoren rund um FPÖ-Bezirksobfrau NAbg. Edith Mühlberghuber und
FPÖ-Stadtparteiobfrau GR Brigitte
Kashofer war der Vortragsabend ein voller Erfolg. Im
Publikum fanden sich mit dem NAbg. Leopold Mayerhofer und dem LAbg. Martin Huber weitere freiheitliche
Spitzenpolitiker aus der Region.
Kenan
Güngörs Leitbild für "LEBENSstetten"
Von
Anfang an hatten wir Freiheitlichen kein gutes Gefühl, als
Vizebürgermeisterin Puchebner im Gemeinderat den Antrag einbrachte,
durch die Firma Trunkenbolz um 40.000 € für Amstetten ein Leitbild
erstellen zu lassen.
Die
erste Veranstaltung fand am 18. September im Gasthaus Sandhofer
statt.
Und tatsächlich, den längsten
Vortrag hielt der türkische Soziologe Kenan
Güngör. Er war es auch, der im Vorfeld bereits den Ausschluss der
Öffentlichkeit empfohlen hatte. Unter eifriger Zustimmung von SPÖ,
ÖVP und Grünen erklärte er den Zuhörern mit größter
Selbstverständlichkeit, dass wir uns an Zuwanderung zu gewöhnen
hätten, Migration sei heute Normalität, und stehe jedem offen.
Damit war wohl gemeint, dass wir eben auch auswandern können, wenn
es uns in Österreich nicht passt.
Ob
wir aber in der Türkei ebenso ausländerfreundliche Verhältnisse
vorfinden würden,
- ob unsere Schüler dort neben
türkisch auf Staatskosten auch deutsch lernen könnten,
- ob wir Amtsformulare in
unserer Muttersprache erhielten, um leichter an Gemeindewohnung und
Sozialhilfen zu gelangen,
- ob die dort eingerichteten
Hilfsangebote und Beratungsstellen uns erklärten, was uns an
Sozialhilfe zusteht,
- ob wir Familienbeihilfe auch
für unsere in Österreich lebenden Kinder beziehen könnten
- und Arbeitslosengeld, wenn
wir nach 3 Monaten nicht mehr arbeiten,
- und Krankenfürsorge samt
teuersten Operationen für die ganze Familie,
- ob wir nach einer kriminellen
Tat auf freiem Fuß angezeigt würden und nach dem Gerichtsverfahren
unsere Strafe bei Fernsehen und Kuschelraum absitzen könnten, um danach
wieder zu neuen Taten zu schreiten,
- ob wir die Türkinnen
ungestraft als H... beschimpfen dürften,
- ob die dortige Bevölkerung
Verständnis dafür hätte, wenn wir nach Jahren der Kriminalität und
Arbeitslosigkeit noch die Doppelstaatsbürgerschaft bekommen,
hat
uns Herr Güngör nicht erklärt, und er wurde auch nicht
danach gefragt.
Lediglich
der ebenfalls dort anwesende Kaplan Franz Sieder schimpfte lautstark
auf die FPÖ, die gegen Ausländer hetzt und
Ausländerfeindlichkeit verbreitet. Und somit konnte jeder deutlich
sehen, wer da wirklich hetzt.
Bürgernähe
statt Sozialleitbild!
Die
Erstellung eines Sozialleitbildes durch eine professionelle Firma
lässt sich die Gemeinde Amstetten 40 000 € kosten. Derartige
Sozialleitbilder gibt es bereits. Sie sind zunächst Momentaufnahmen
der Bevölkerungsentwicklung, die im Jahr darauf schon überholt sein
können. Weiters werden Wünsche der Bevölkerung erhoben.
Die
Familien und Jugendlichen von Landeck wünschen sich z. B. einen
„guten“ Platz zum Leben, eine gesunde Umwelt, ein gutes
Wohnungsangebot, einen Job in erreichbarer Nähe und eine passende
soziale Infrastruktur.
Das
lässt sich 1:1 auf Amstetten übertragen.
Dass für
Menschen mit Behinderungen die Schaffung von barrierefreien Gebäuden
und Verkehrsflächen notwendig ist, ihnen der Zugang zu Bildung,
Arbeit und Wohnen erleichtert werden muss, ist keine neue Erkenntnis.
Die
Ausländerfrage nimmt einen großen Teil der Studie ein.
Seniorinnen
und Senioren in Entscheidungsprozesse einzubinden, ist ebenso eine
Selbstverständlichkeit wie die bestmögliche Hilfe für pflegende
Angehörige.
Da die
Bevölkerungsentwicklung ein dynamischer Prozess ist, halten die
Freiheitlichen einen ständigen Kontakt zwischen Gemeinde und Bürgern
für notwendig. Nur so ist es möglich, die Lebensqualität in unserer
Stadt
langfristig und dauerhaft zu sichern.
Wieder eine Plattform
SPÖ
und ÖVP halten Österreich für ein Zuwanderungsland und sind bestrebt,
möglichst viele Migranten in Amstetten zu behalten. Die FPÖ sieht keine
Notwendigkeit und schon gar keine Verpflichtung von Seiten der
Amstettner, den Zuwanderern noch weiter entgegenzukommen.
Vor gut 30 Jahren haben vor allem die Industriebetriebe Gastarbeiter
ins Land geholt. Unter dem Titel "Familienzusammenführung" wurden bald
darauf auch deren Familien eingebürgert, mit dem Erfolg, dass wir heute
zahlreiche Gastarbeitslose mitsamt ihren Familien erhalten müssen. Denn
leider hat es sich erwiesen, dass vor allem schlecht ausgebildete
Arbeitskräfte in unser Land gekommen sind. Das zeigt sich in der
Arbeitslosenstatistik ebenso wie in den Bildungs-Tests an unseren
Schulen, und leider auch in der Kriminalstatistik.
Andere Länder wie England, Kanada, Dubai suchen sich ihre Zuwanderer
sorgfältig aus und achten darauf, dass
nur Personen ins Land kommen, die beruflich
hoch qualifiziert sind und
ihre Familie nur nachkommen lassen, wenn sie diese
auch erhalten können
Diese
Menschen haben dann auch kein Problem, sich zu integrieren. Und die
angestammte Bevölkerung nimmt die Zuwanderer gerne auf, denn sie
belasten das Sozialsystem nicht.
Dort
ist dann auch weder eine obskure Plattform noch eine
Migrantenberatungsstelle erforderlich, man braucht weder Sprachkurse
für Schüler noch für deren Eltern und schon gar keine Sprachkurse in
der Muttersprache der ausländischen Schüler auf Kosten der inländischen
Steuerzahler.
Die ÖVP-Fraktion hat ebenso wie die Grünen der neuen
Plattform "Diversität Integration Migration" im Gemeinderat mit großer
Begeisterung zugestimmt.
Die
Sorgen eines Amstettner Kaplans
Wer in
den letzten Oktoberwochen die Unterführung im Amstettner Bahnhof
benutzt und genügend Zeit gehabt hat, die Anschlagtafeln und
Schaukästen zu studieren, traute seinen Augen nicht. Auf neongelbem
Plakat sticht ein handschriftlicher Text ins Auge, der für viele
Amstettner an Hohn und Frozzelei nicht zu überbieten ist:
Die
Ausländer sind für Österreich ein Gewinn! Ausländerinnen und
Ausländer seid bei uns herzlich willkommen! Ihr helft uns, dass wir
unser kleinliches, provinzielles Denken überwinden können und
langsam Weltbürger werden. Franz Sieder
In einer
Zeit, in der die Geburtenrate drastisch sinkt, Pensionssystem und
Krankenkassen kaum mehr finanziert werden können, für Bildung und
Familien kein Geld da ist, die Landesverteidigung im Koma liegt,
Polizeiposten aus
Ersparnisgründen trotz ausufernder Kriminalität geschlossen werden,
die Arbeitslosigkeit steigt und der Staat sich Jahr für Jahr immer
mehr verschuldet, sorgt sich Kaplan Franz Sieder am meisten um unser
kleinliches, provinzielles Denken.
Dass für
den Wiener Kardinal Christoph Schönborn das Wohlbefinden der
Zuwanderer wichtiger ist als das Seelenheil der Einheimischen, wissen
wir längst. Dass aber ein Amstettner Arbeiterpriester aus uns
Weltbürger machen will, ist neu – und ganz gewiss nicht seine
Aufgabe.
Weiß
der Herr Kaplan auch, was uns das kostet?
Es ist
nämlich kein Zufall, dass Arme, Kranke und Kriminelle aus den
entferntesten Winkeln unseres Planeten ausgerechnet in dem kleinen
Österreich Zuflucht suchen. Unser Sozialsystem ist lückenlos,
Krankenschwestern und Ärzte behandeln kostenlos, die Polizei ist
machtlos, unsere Gerichte sind zahnlos und die Asylverfahren endlos.
Das ist sicherlich ein Gewinn – zwar nicht für Österreich, aber
für die Zuwanderer.
Kein
Wunder, dass viele Amstettner dieses Plakat als Skandal empfinden.
GR
Brigitte
Kashofer
Die
Sozialistische Jugend Amstettens
kann
es nicht verkraften, dass die FPÖ soziale Aspekte in den
Vordergrund stellt und in der Globalisierung eine Gefahr sieht. Sie
fürchtet die Konkurrenz der FPÖ beim „kleinen Mann“.
Zurecht, wie man an den Ergebnissen der Landtagswahl in
Niederösterreich ablesen kann. In sozialistisch dominierten
Gemeinden hat die FPÖ überdurchschnittlich hinzugewinnen
können.
Für
viele Wähler ist ganz einfach der Klassenkampf des vorigen
Jahrhunderts überholt. Es hat sich gezeigt, dass heimische
Unternehmer und ihre Arbeiter am gleichen Strang ziehen. Sie kämpfen
gemeinsam ums Überleben, und wenn der Unternehmer verliert, hat
auch der Arbeiter keine Chance. Und natürlich sind die billigen
Arbeitskräfte aus dem Osten nicht unsere Freunde, sondern
Konkurrenten. Sie unterbieten das heimische Lohnniveau, weil sie für
den Lebensunterhalt in ihrer Heimat viel weniger ausgeben müssen.
Krampfhaft
versuchen die jungen Sozialisten, jeden Unternehmer als bösen
Kapitalisten und Ausbeuter hinzustellen, ohne zu bedenken, dass jeder
tüchtige Arbeiter in seiner Firma aufsteigen und selbst Chef
werden kann. Von diesem Moment an wäre er dann sein eigener
Klassenfeind von vorgestern!
Der
kommunistische Kampfruf: „Arbeiter aller Länder, vereinigt
euch!“, zieht heute nicht mehr.
In
einer globalisierten, grenzenlosen und zollfreien Wirtschaft muss
jeder gegen die Konkurrenz der ganzen Welt antreten. Das
ist ein mörderischer Wettbewerb, bei dem am Ende nur der
Brutalste und Skrupelloseste überlebt. Deshalb bekämpfen
die Freiheitlichen die Globalisierung.
Wir
vertreten den Standpunkt, dass die Wirtschaft für die Menschen
da sein muss, und nicht umgekehrt. Vor allem in der Landwirtschaft
ist die Nahversorgung lebenswichtig.
Wenn
die Wirtschaft nicht mehr dem Menschen dient, sondern ihn nur mehr
ausbeutet, sind Fehlentwicklungen eingetreten. Diese müssen
bekämpft werden.
Die
Information der Bürger durch die Freiheitlichen einfach als
"Menschenhetze" abzutun, beweist nur den Argumentationsnotstand der
sozialistischen Jugendführer.
VP ortet
Migrantenproblem
Schau,
schau! Die ÖVP wird munter!
Seit
nahezu 20 Jahren weisen FP-Politiker darauf hin, dass es durch die
ungezügelte Zuwanderung aus allen Teilen der Welt in unser
kleines Österreich zu Problemen kommen wird. Was mussten sich
die Freiheitlichen deswegen alles nachsagen lassen – von
„Ausländerfeinde“ über „Rassisten“ bis zu „Nazis“
reichte die Terminologie zu unserer Beschimpfung und Ausgrenzung. Ein
schwarzer Minister ortete die FPÖ sogar außerhalb des
Verfassungsbogens!
Die
sogenannte „Familienzusammenführung“ auf unserem
Staatsgebiet geht auf einen Regierungsbeschluss 1995 im Parlament
zurück,
einen bewussten, vorsätzlichen Gesetzesbeschluss zur Einladung
fremder Staatsbürger. Die äußerst großzügige
Auslegung des Asylgesetzes hat zu einem regelrechten Ansturm ärmster
Bevölkerungsschichten aus aller Welt auf das Sozialparadies
Österreich geführt. Und für die Verleihung der
Staatsbürgerschaft ist niemand anderer zuständig als der
jeweilige Landeshauptmann, für NÖ also Erwin Pröll.
Und der ist doch schwarz – oder?
Vielleicht
könnten die schwarzen Stadt- und Gemeinderäte diesbezüglich
einmal bei ihrem eigenen Landeschef vorsprechen, statt immer nur
andere für die Missstände verantwortlich zu machen?
Für
Bürgermeister Katzengruber sollen nun private Vermieter das
Problem der hohen Ausländeranteile in gewissen Stadtteilen
lösen, indem sie ihre Mieten senken. Gott sei Dank dürfen
sich private Vermieter noch(!) aussuchen, wem sie ihre Wohnungen
vermieten.
Dass ein
Haus eine „Sparkasse“ ist, weiß jeder Eigenheimbesitzer.
Private Vermieter erhalten keinen Finanzausgleich und können
auch nicht auf Steuergelder zugreifen. Sie müssen kostendeckend
vermieten und sind dabei an das Mietrecht gebunden, das die Höhe
der Miete genau festlegt. Für Investitionen reichen die
Kategorie-Mieten bei weitem nicht aus, wodurch viele
Substandard-Wohnungen leer bleiben.
Viel mehr als die
Mieten stiegen aber in den letzten Jahren die Betriebskosten für
alle Wohnungen, nicht zuletzt auch durch Erhöhung der
Kommunalabgaben an die Gemeinde.
Und hier ist wiederum der
Bürgermeister am Zug.
Gut
besuchte Veranstaltung vom 20. Oktober im Gasthof Gürtler
Horst
Rosenkranz
ist vielen Österreichern bekannt als Herausgeber der „fakten“
und unermüdlicher Kämpfer gegen Mißstände und
die Diktatur fremder Mächte in unserem Staat. Er ist der Ehemann
unserer Landesparteiobfrau und Nationalratsabgeordneten Barbara
Rosenkranz und fürsorglicher Vater von 10 Kindern!
Über
70 Zuhörer folgten im großen Saal des Gasthofes Gürtler
interessiert den Ausführungen des Gastredners.
Horst
Rosenkranz gab in seinem Vortrag zum Thema „Was ist faul im Staate
Österreich?“ ein umfassendes Bild der Mißstände in
unserem kleinen Land.
Von
der ausufernden Kriminalität bis zur Vernachlässigung der
Familien, vom Missbrauch unserer großzügigen Asylgesetze
und der Entartung der Staatskunst reichte der Bogen bis zu
Demokratiedefiziten der EU und dem Aushungern unserer heimischen
Bauern durch freien Warenverkehr um die halbe Welt. Wir sind schon
lange nicht mehr autark, sondern einem mächtigen Klüngel
ausgeliefert, der auf Völker und ihre Bedürfnisse keinerlei
Rücksicht nimmt, und dessen vordringliches Bestreben es ist,
möglichst viele Menschen in dauernder Abhängigkeit zu
halten.
V.l.n.r.:
Bezirksparteiobmann Karl Schuller, Horst Rosenkranz, Stadtparteiobfrau
Brigitte Kashofer und RFJ-Obmann Armin Fellinger
Was
ist also faul im Staate Österreich?
Resümierend
wurde festgestellt, dass es in Politik und Wirtschaft schon lange
nicht mehr um die Menschen geht. Es geht ausschließlich um
Geld:
Wir
sollen:
- um wenig Geld fleißig
arbeiten, denn die Wirtschaft braucht billige Arbeitskräfte
- um viel Geld teuer einkaufen,
denn die Wirtschaft braucht Konsumenten
- Den Rest sollen wir spenden,
denn internationale Konzerne wie Caritas, Licht ins Dunkel, Nachbar in
Not, Flüchtlingsdienste und Hilfswerke bringen uns die Armen, Kranken und Notleidenden aus
der ganzen Welt
- Wer dann immer noch über
Güter verfügt, muss verstehen, dass arme Asylwerber und Ostbanden bei
ihm einbrechen und stehlen
- und zu alldem sollen wir Ruhe
geben und nicht aufmucken, denn Ruhe ist die erste Bürgerpflicht
Doch wir Freiheitlichen werden keine
Ruhe geben!
Mit diesem festen Versprechen der
Stadtparteiobfrau an das Auditorium und den Gastredner endete die
anregende und lebhafte Debatte.
Stadt
diskriminiert Eltern, die ihre
Kinder selbst erziehen
Medienwirksam fördert die
Stadtgemeinde Amstetten den nachmittäglichen
Hortbesuch von schulpflichtigen Kindern mit einer
finanziellen Unterstützung. Zusätzlich gibt es einen
Hortfonds des Landes. Er wird nur gewährt, wenn beide Eltern
berufstätig sind. Stadt und Land subventionieren damit
ausschließlich berufstätige Eltern!
Hatten wir das nicht schon einmal?
Wurde nicht auch im Dritten Reich die Erziehung der Kinder
den Familien
weitgehend entzogen, um die Erwerbsarbeit der Frauen propagieren zu
können? "Da für die Mütter das Arbeitshindernis der
Obsorge für ihre
Kinder wegfiel", konnten sie alle für einen Mindestlohn in der
Fabrik arbeiten. Man brauchte billige Arbeitskräfte. Die
Betreuung der Kinder übernahm der Staat - natürlich ganz ohne
Hintergedanken.
Wer
unterstützt eigentlich jene Eltern, die ihre Kinder zuhause
selber betreuen? Die sie zu Anstand, Fleiß und Disziplin
erziehen? Die sich die Freunde genau ansehen? Die die Freizeit ihrer
Kinder im Rahmen der Familie sinnvoll gestalten? Die Bindungen
aufbauen und Gewissen bilden? Die ihren Kindern ein Nest bieten, aus
dem starke, gefestigte, verantwortungsbewusste Menschen hervorgehen?
Nicht
nur, dass diese Eltern zugunsten des Kindes auf ein Einkommen
verzichten, finanzieren sie mit
ihren Steuern auch noch den
Hortbesuch jener Kinder, deren Eltern doppelt verdienen!
Die freiheitliche Lösung des Problems ist
1. der
Kinderbetreuungsscheck, der jeder österreichischen Mutter zusteht und
ihr die Wahl
lässt
2. familiengerechte Besteuerung (Familiensplitting), damit
Kindererziehung nicht zum teuren Hobby wird
3. angemessener Pensionsanspruch für die Erziehungsleistung
österreichischer(!) Mütter
Die
Ehrlichen und Fleißigen haben in der SPÖ keine Lobby!
Der
lockere Umgang mit dem Geld der Steuer- und
Beitragszahler hat in der SPÖ Tradition. Davon zeugt nicht nur
der
BAWAG-Skandal auf höchster Ebene. Ein typisches Beispiel ist
die
jüngste Protestaktion der Amstettner Sozialisten gegen
Zeitungsinserate, die fordern: Den Armen müssen wir helfen,
den
Faulen nicht. Eine SP-Politikerin verurteilt diese Meinung sogar als
"menschenverachtend" und meint, man dürfe nicht unterscheiden
zwischen Armen, die "arm sein dürfen", und Armen, die faul
sind.
Sie glaubt auch, niemand habe das Recht, darüber zu
entscheiden!
Österreich ist
ein Sozialstaat und soll es auch bleiben. Aber nicht die Politiker,
auch nicht die Gewerkschaft, und schon gar nicht Caritas und
Betriebsseelsorger leisten dazu den grundlegenden Beitrag,
sondern
ausschließlich die arbeitende Bevölkerung
Österreichs.
Ein verantwortungsvoller Umgang mit den Beiträgen der
Ehrlichen
und Fleißigen ist daher die Pflicht!
Die Forderung der
SP-Politikerin in seltsamem Gleichklang mit Caritas und
Betriebsseelsorge, auch den Faulen zu helfen, ist ebenso
menschenverachtend wie unchristlich. Eine "bedarfsorientierte
Grundsicherung" verachtet jene Menschen, die dafür über 160 Stunden
im Monat hart arbeiten.
Die Politiker haben
nicht nur das Recht, sondern sogar die Pflicht, genau zu trennen
zwischen Menschen, denen geholfen werden muss, weil sie unverschuldet
in Not geraten sind, und jenen, die es sich in der sozialen
Hängematte gemütlich machen. Denn es ist nicht ihr
Geld, das
sie da verteilen, es ist der Lohn der arbeitenden Österreicher
und
Österreicherinnen, den die SPÖ möglichst
breitgestreut
verteilen will, um Wählerstimmen zu gewinnen.
Eine "bedarfsorientierte Grundsicherung" ist aber
auch ein
denkbar schlechtes Signal an unsere Jugend, denn sie vermittelt, dass
Fleiß und Leistung für den
Lebensunterhalt nicht notwendig sind.